
5. Etappe
Gemeldet: 30
aus 4 (Bundes)-Ländern
Männer: 27
Frauen: 3
Jüngster Mann 1982
Ältester Mann 1944
Jüngste Frau 1983
Älteste Frau 1969
Kürz. Etappe 52km
Längste Etappe 93.1km
Ø Etappe 70km
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Dokumente
Ingo Schulze
Hauptstraße 52
72160 Horb - Nordstetten
Tel: 0049 (0) 7451/4615
Fax: - 624756
Mobil: 0171 / 42 51 435
ultralauf@ischulze.de
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Ingo Schulze hat ein Buch über seine Erfahrungen als Organisator des Transeuropalaufs 2009 geschrieben.
Mein Buch über den „TE-FR 2009“, mit dem Titel „TranseuropaLauf 2009“, ist fertig. Es kann bei mir persönlich bestellt werden. Auf Wunsch schreibe ich eine kleine Widmung hinein.
Ansonsten über den ENGELSDORFER Verlag mit der ISBN-Nummer 978-3-86901-782-2. Preis 12,00 Euro. Das Buch ist 191 Seiten stark.
Ingo Schulze hat ein Buch über seine Erfahrungen als Organisator des Transeuropalaufs 2003 geschrieben.
Die zweite, komplett überarbeitete Ausgabe „Transeuropalauf 2003“ von Ingo Schulze, Engelsdorfer Verlag, ISBN 978-3-86703-437-1, ist für 14 Euro erhältlich.
Es kann aber auch bei Ingo persönlich bestellt werden, zuzüglich 2,40 Euro Porto. Dafür schreibt Ingo auf Wunsch gerne eine Widmung hinein.
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Seit
1978 betreibe ich den Ultralangstreckenlauf und kann mir ein
Leben ohne meinen Sport nicht mehr vorstellen. Um diesen Sport
auszuüben, ist es wichtig, dass das Umfeld stimmt. Hiermit meine ich im
besonderen die Familie. Die Familie gibt mir Kraft und Zuversicht und
ist ein Ort der Ruhe, wo ich über meine Probleme als Läufer und nun
auch als Organisator von Mehrtagesläufen sprechen kann. Der Ledige hat
ein anderes Umfeld. Da gibt es die Freundin, die Freunde, die Eltern
usw. Wir ähneln uns, und es ist egal welchen Familienstatus man hat.
Wichtig ist, dass wir unser Umfeld hinter uns wissen, welches uns in
jeder Beziehung unterstützt. Für mich ist der "TransEurope-FootRace
2009", nachdem ich 1998 den "Deutschlandlauf" die „Spreeläufe“ 2000,
2002 und 2002, der „TransEurope-FootRace 2003“ und weitere
Deutschlandläufe seit 2005, eine weitere Herausforderung - es ist schon
beinahe eine Lebensaufgabe.
Der „TransEurope-FootRace 2003“ war die
bisher härteste Herausforderung für Organisation, Teilnehmer und
Helfer. Man wird sich daran erinnern, welche Emotionen nach diesem Lauf
freigesetzt wurden. Es wurde geschimpft und geflucht und sogar
beleidigt. Man konnte daher davon ausgehen, dass es so etwas, wie einen
Europalauf nie wieder geben wird. Es ist jetzt lange Zeit vergangen und
die Zeit heilt bekanntlich die Wunden. Heute fragt man sich, was denn
beim „TE-FR 2003“ schiefgelaufen sein sollte? Die Antworten sind rar,
denn es gab jeden Tag ein Dach über dem Kopf und es war immer zu essen
da. Über die Qualität und Quantität kann man natürlich streiten und der
Organisation war durchaus bewusst, dass es hier viele Mängel gab. Bei
einem Lauf dieser Größenordnung müssen aber viele Dinge hingenommen
werden.
Auch beim „TE-FR 2009“ werden diese Dinge oftmals nicht zu
ändern sein. Wir kommen in Regionen die nur dünn besiedelt sind und da
kann man keine riesigen Turnhallen erwarten. Hier muss dann oftmals
improvisiert werden. Jeder ist auch beim „TE-FR 2009“ verpflichtet, ein
Einmannzelt mitzuführen. Beim „TE-FR 2003“ wurde es nicht benötigt,
aber Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste! Es wird auch nicht
immer ein Restaurant in der Nähe sein. Auch hier muss improvisiert
werden! Wahrscheinlich wird sich dieses Thema erledigt haben, weil der
Organisation schon heute ein Küchenwagen in Aussicht gestellt wird, der
diesen Lauf in der vollen Länge begleiten soll.
Der „TE-FR 2009“ Teilnehmer sollte sich im weiten Vorfeld auf
folgendes einstellen und vorbereiten:
Es soll hier keine Schwarzmalerei betrieben werden,
aber jeder sollte sich hier unbedingt prüfen und Leute befragen die mal
an einem Kontinentallauf teilgenommen haben. Neben dem „TE-FR 2003“ sei
hier noch der „TransAustralia-FootRace 2001“ genannt. 1927 und 1928 gab
es in Amerika einen Transkontinentallauf, der dann etwa 60 Jahre ruhte
und Anfang der 90iger fortgesetzt wurde.
Ingo Schulze
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