
1077. Tag danach
Gemeldet: 42
aus 11 (Bundes)-Ländern
Männer: 36
Frauen: 6
Jüngster Mann 1979
Ältester Mann 1935
Jüngste Frau 1964
Älteste Frau 1940
Kürz. Etappe 0.09km
Längste Etappe 92.4km
Ø Etappe 70km
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Dokumente
Ingo Schulze
Hauptstraße 52
72160 Horb - Nordstetten
Tel: 0049 (0) 7451/4615
Fax: - 624756
Mobil: 0171 / 42 51 435
ultralauf@ischulze.de
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Ingo Schulze hat ein Buch über seine Erfahrungen als Organisator des Transeuropalaufs 2009 geschrieben.
Mein Buch über den „TE-FR 2009“, mit dem Titel „TranseuropaLauf 2009“, ist fertig. Es kann bei mir persönlich bestellt werden. Auf Wunsch schreibe ich eine kleine Widmung hinein.
Ansonsten über den ENGELSDORFER Verlag mit der ISBN-Nummer 978-3-86901-782-2. Preis 12,00 Euro. Das Buch ist 191 Seiten stark.
Ingo Schulze hat ein Buch über seine Erfahrungen als Organisator des Transeuropalaufs 2003 geschrieben.
Die zweite, komplett überarbeitete Ausgabe „Transeuropalauf 2003“ von Ingo Schulze, Engelsdorfer Verlag, ISBN 978-3-86703-437-1, ist für 14 Euro erhältlich.
Es kann aber auch bei Ingo persönlich bestellt werden, zuzüglich 2,40 Euro Porto. Dafür schreibt Ingo auf Wunsch gerne eine Widmung hinein.
[bestellen]
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Arbeitsteilung und die Arbeit im Team sind der Schlüssel zu
einer
erfolgreichen Organisation solch einer Veranstaltung. Die Arbeit eines
jeden einzelnen Mitarbeiters ist ein unverzichtbarer Baustein, der in
die Gesamtarbeit passen muss:
Die Arbeit im Start- und Zielbereich, also Übernahme der Halle
und Aufbau des Zielbereichs. Die Arbeit auf der Strecke mit dem
Streckenmarkierer und mit all den Streckenposten und Betreuerteams, die
eingeteilt und mit den Versorgungsgütern
ausgestattet werden. Andere sind für
Einkäufe, Zeitnahme und Öffentlichkeitsarbeit - sei
es Presse und Rundfunk oder Internet - zuständig.
All das wird durch eine große Zahl von Betreuern
gemeistert. Einige wollen wir kurz erwähnen:

Ingo Schulze ist seit 1978 Ultralangstreckenläufer und hat in dieser Zeit viele Kilometer per Pedes zurückgelegt. Seit 1996 organisiert er auch Stadt- und Volksläufe . 1998 wurde der "DL98" von ihm organisiert. 2000, 2001, 2002 und 2004 folgten die "Spreeläufe" mit internationaler Beteiligung. Was sollte danach noch kommen? Ingo träumte seit vielen Jahren vom Transkontinentallauf in Amerika. Dieser Traum, ihn einmal zu laufen, rückte aber in immer weiterer Ferne, so dass er 2003 selbst einen Transkontinentallauf organisierte. In Europa einmalig: der "TransEurope-FootRace!" 44 Läufer/innen aus aller Welt konnten sich den Traum erfüllen, der für Ingo inzwischen unerreichbar war. Nachdem er sich von diesen Strapazen erholt hatte, entschloss er sich 2005 für einen weiteren Deutschlandlauf. Dieses Unternehmen war ein großer Erfolg und wurde 2006 wiederholt. Den "DL" wird es daher auch 2007 und 2008 geben. 2009 fällt der "DL" zu Gunsten des "TransEurope-FootRace" aus. 2009 setzt sich dann der "DL" fort?

Joachim ist der Streckenkoordinator und hatte beim "TransEurope-FootRace 2003" viele Erfahrungen sammeln können. Joachim war auch der "Pfeilekleber" beim "Spreelauf" jeder Streckenmarkierer hat bei seiner Arbeit sein eigenes System der Markierung. Dieses wurde von den Teilnehmern bei allen Läufen sehr schnell erkannt und sie fanden alle ihren Weg durch Europa durch Deutschland. Die Markierung der Strecke liegt also in den besten Händen: Brigitte und Joachim Barthelmann sind bei Ingos Unternehmungen fester Bestandteil und sind nicht mehr wegzudenken!

Inge ist die Ehefrau von Ingo und ist für den Einkauf und Planung der Speisen zuständig. Sie wird neben dem Einkauf auch die Fahrzeuge jeden Abend bestücken und sorgt sich um das allgemeine Wohlergehen der Teilnehmer. Inge hat hier reichlich Erfahrungen, denn sie ist bei allen Verrücktheiten von ihrem Ingo dabei. Sie ist aber nebenbei auch die schärfste Kritikerin von Ingo. Hier muss er sich manchmal einiges anhören! Inge bekommt starke Unterstützung von Helmut Schieke. Er ist selbst ein erfahrener Transkontinentalläufer (TransAmerika + TransAustralia). Außerdem hat er Betreuererfahrung beim Transeuropalauf gesammelt und den Job des Einkäufers mit Inge beim Spreelauf 2004 erprobt. Mit Helmut an ihrer Seite hat sie also nicht nur einen Einkäufer, sondern auch einen Mann, der die Probleme der Läufer kennt.
Wie gut kann der „DL2007“ Läufer noch versorgt werden ?
Ramona Hauser ist Heilpraktikerin und wendet bei ihrer Arbeit das KINESIO-Taping an. Hier hat man sehr gute Erfahrungen bei Verletzungen und Überlastungen machen können. Diese Methode wird auch bei Reizungen der Achillessehne und Schienbeinschmerzen angewandt. Wenn weiterer Informationsbedarf über Ramonas Arbeit besteht www.theilpraxis.de
Ingeborg Nuss ist ausgebildete Massagetherapeutin und begleitet ihren Mann Bernhard beim DL2007. Sie steht aber auch den Läufern mit ihrer Arbeit zur Verfügung.
Jan Straub, der vielen bereits bekannt ist, wird in diesem Jahr für den „DL2007“ wie im Jahr 2005 voll zur Verfügung stehen und sich als Rettungssanitäter um die vielen Wunden und Blasen kümmern. Mehr über Jan www.janstraub.de .
Brida Duff aus der Schweiz ist die Assistentin von Beat Knechtle, der ebenfalls Teilnehmer des „DL2007“ ist. Sie wird bei einigen Personen, die sich zur Verfügung stellen, wissenschaftliche Messungen vornehmen www.beatknechtle.ch www.beatknechtle.ch
Heiko Friedrich schnupperte zum erstenmal beim „TransEurope-FootRace 2003“ ULTRA Luft. Zum Laufen konnte man ihn zwar nicht bewegen, aber als aktives Mitglied der INGO-Truppe. Beim „TE-FR 2003“ war er NUR Kassierer. Beim „DL2006“ konnte er erfolgreich als Zeitnehmer mitwirken. Für den DL2007 hat er die Webseite des „DL“ deutschlandlauf.org übernommen und arbeitet mit eigenem Programm. Einige werden Sebastian Bentele in der Mannschaft vermissen. Sebastian führt weiterhin die Seite deutschlandlauf.com mit den bewährten Auswertungen.
Tibor Ambrus war beim "DL2006" der Betreuer von Attila Roman aus Ungarn. Attila musste leider nach einigen Tagen aussteigen. Tibor stellte sich weiterhin als Betreuer zur Verfügung. Was man damals nicht wusste: er war ein ausgezeichneter Fotograf. Er hat tausende Bilder gemacht und die dem DL zur verfügung gestellt, der damit die Internetseite mit weiterem Leben erfüllen konnte. Schon jetzt freue ich mich darüber, dass Tibor auch beim "TE-FR 2009" dabei sein wird!
Hartmut Wendschuh macht mit seinem "Jokermobil" wieder die Moderation in den Etappenzielen. Mit seinem Witz, der ihm als ehemaliger Discjockey nicht schwer fällt, trägt er sehr zur Unterhaltung und Motivation beim Publikum und Mannschaft des "DL2007" bei. Er wird aber auch wieder den Getränkeverkauf in den Etappenzielen wahrnehmen. Ein schönes Bierchen, ob mit oder ohne, ist doch etwas herrliches, wenn man sich so viele Stunden die Füße vertreten hat!
Leider ist Hartmut ganz unerwartet verstorben und trotz großer Bemühungen werden wir ihn niemals ersetzen können.
Uschi Meister ist bei vielen Laufveranstaltungen dabei und immer wieder als Betreuerin bei Laufveranstaltungen zu sehen. Sie steht Ingo seit seinen Spreeläufen immer wieder gern zur Verfügung. Beim "DL" hatte sie oft einen der ungeliebten letzten Versorgungsposten, den sie aber mit viel Geduld besetzt.
Siegfried Bullig ist in den Etappenzielen für seine Frau Conny präsent. In Sigi haben wir einen sehr erfahrenen Mann. Er ist auch Organisator des 6- Tagelaufes in Erkrath. Er läuft ebenfalls gern und betreut seine Conny bei allen Wettkämpfen. Sigi wollte schon beim "DL2005" und "DL2006" dabei sein, aber wie es das Schicksal will - seine Conny hatte gesundheitliche Probleme und es ist zu hoffen, dass ihre Pechsträhne beendet ist!
Ulrich Schulte ist Pastor in Bremen. Seine ersten großen Strecken hatte er bei zwei Etappen des Europalaufes zurückgelegt. Kaputt, aber glücklich hat er Blut geleckt und war 2004 beim 6- Tagelauf in Erkrath dabei. Beim "DL2005" war auch er einer, der geduldig einen der letzten Verpflegungspunkte besetzte. Zeitweise wird er auch von seiner Frau Irene unterstützt. Irene, so wurde mir mitgeteilt, hat auch schon Blut geleckt? Uli wird die Wartezeit am VP nutzen, um einige Etappen mitzugelaufen, so kommt er nebenbei auf einige Trainingskilometer.
Thomas Dornburg ist selbst Läufer und war schon bei den Spreeläufen als Betreuer dabei. Beim Europalauf hat er für die Teilnehmer sogar Ravioli auf offenem Feuer zubereitet. Sein Versorgungsstand lädt immer wieder zum längerem Verweilen ein. Seine Frau Ute wird Thomas bei den Versorgungspunkten unterstützen. Während Thomas auf die Läufer wartet, macht gern noch sein kleines "Läufchen" so nebenbei!
Marianne Albert ist eine der erfahrensten Betreuerinnen. Sie ist überall dort, wo ihr Gerhard rennt. Sie war auch beim "DL2005" dabei und es ist zu hoffen, dass ihr Gerhard noch recht oft an Ingos Veranstaltungen teilnimmt. Gerhard liebäugelt auch schon mit dem Transeuropalauf 2009. Ob Marianne das schon weiß?
Veronika Möller ist die Schwester von Joachim Barthelmann und hat viel Erfahrungen im Küchenbetrieb. Der "DL2006" war für sie erst einmal ein Hineinschnuppern in die Ultraszene. Man kann hoffen, dass es ihr gefallen hat. Natürlich, denn sie ist auch beim "DL2007" dabei und wird Ingo auch beim "TE-FR 2009" unterstützen. Da haben wir doch beinahe alle Barthelmänner zusammen!
Silke Stutzke war auch schon beim "DL2006" die erste Woche dabei und wird die Organisation auch beim "DL2007" tatkräftig unterstützen. Sie ist auch selbst Läuferin und wird sich bei einigen Etappen die Füße vertreten!.
Karl Dams ist der Vater von Frank mit der Startnummer 09. Es ist zu hoffen, dass sich Karl beim "DL2007" wohlfühlen wird!
Hubertus Tempelmann sorgt für einen triumphalen Einzug in Lörrach. Er wird versuchen, so einiges in Bewegung zu setzen. Beim "DL2006" war er als Platzwart des "TSV Rot Weiß Lörrach" im Zielbereich. Der "DL" hat ihn mitgerissen!
Chris Schreiber ist Bäcker von Beruf und arbeitet im Dreischichtbetrieb. Das frühe Aufstehen macht ihm daher nichts aus. Chris verfolgt den "DL" schon seit langer Zeit und möchte beim "DL2007" endlich auch vor Ort sein. So nebenher wird er aber noch ein paar Kilometer laufen wollen.
Sven Schietzold wird seinen Vater Uwe in den Zielbereichen optimal versorgen. An den Verpflegungsständen wird er mit dem Fahrrad auf seinen Vater warten und ihn immer mal wieder aufmuntern. "Mensch Alter, du packst es!
Bernd Kemper ist der rasende Reporter und wird für die Heimatzeitung von Uwe Schietzold berichten
Brida Duff ist die Assistentin von Beat Knechtle und hat schon mehrmals für Labor- und Feldstudien mitgewirkt. Sie ist selber eine aktive Läuferin, war auch schon als Betreuerin von Beat Knechtle bei sehr langen Wettkämpfen dabei und hat letztes Jahr an zwei Wettkämpfen Athleten gemessen. Sie wird beim Deutschlandlauf 2007 dabei sein und somit gewährleisten, dass alle interessierten Athleten für die Studie von der gleichen Person vermessen werden. Brida beherrscht alle Geräte und wird jeden Läufer unmittelbar nach Zieleinlauf nach jeder Etappe erfassen. Es können dann die anthropometrischen Messungen (Hautfaltendicke und Umfänge), die bioelektrische Impedanzanalyse und das spezifische Gewicht des Urins erfasst werden. Zusätzlich wird sie die Urinproben für das 1H-NMR sammeln, um dann nach dem Rennen Stoffwechselparameter des Eiweiss-, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsels zu bestimmen. Auf jeden Fall wird so eine lückenlose Datenerfassung durch die gleiche Person gewährleistet sein.

Dr.
med.
Jürgen Zapf ist Facharzt für
Allgemeinmedizin,
Sportmedizin, Ernährungsmedizin, Chirotherapie und Akupunktur.
Als
langjähriger Mitarbeiter der Abteilung Sportmedizin der
Universität Bayreuth führte er zahlreiche
Forschungsarbeiten
im Ausdauersport u.a. zu den Themen Ernährung unter extremen
Belastungen, Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung durch und ist
in diesem Sektor einer der erfahrensten Sportmediziner in Deutschland.
Er ist selbst aktiver Marathonläufer, Triathlet und
Höhenbersteiger, betreute über viele Jahre die
Deutsche
Inlins Speedskating Nationalmannschaft und war als Expeditionsarzt und
Forschungsleiter Mitglied einer Deutsch-Österreichischen
Forschungsexpedition am Mount Everest im Jahr 2000.
Seit Januar arbeitet Dr. Jürgen Zapf als niedergelassener
Facharzt
für Allgemeinmedizin in eigener Praxis in Bayreuth und hat
dort
zusammen mit seinem Partner Dr. Gerhard Goller ZaGoMed
gegründet,
eine Gesellschaft für präventive
Gesundheitsleistungen und
Sportmedizin. ZaGoMed bietet Einzelsportlern eine individuelle
Betreuung in den Bereichen sportmedizinische Leistungsdiagnostik,
Trainingssteuerung, Ernährungsberatung und alternative Wege zu
Gesundheit und Fitness (mit Schwerpunkt traditionelle chinesische
Medizin und Diätetik) an. Hier finden vor allem Sportler, die
extreme Unternehmungen wie z.B. Ultradistanzwettkämpfe,
Expeditionen oder Belastungen unter extremen klimatischen Bedingungen
planen wertvolle und kompetente Unterstützung in der
Vorbereitung
und Planung ihres Vorhabens.
Gerade auf dem Gebiet der Ernährung bei Ultrabelastungen gibt
es
viele Wissenslücken und Fehlermöglichkeiten, die den
ersehnten Erfolg nach der harten Vorbereitung gefährden
können. Wir haben unsere leistungsdiagnostischen
Untersuchungen
den Erfordernissen der Ultrabelastungen speziell angepasst. Des
weiteren besteht die Möglichkeit, die Nahrungszufuhr
während
des Rennens komplett in ihrem Bedarf vorzuplanen oder Analysen der
täglichen Nahrungszufuhr incl. Energieverbrauch ohne
zusätzliche Belastung der Teilnehmer durchzuführen,
die
täglich ausgewertet werden können. Dadurch
können die
Teilnehmer noch während des Rennens von Tag zu Tag ein
direktes
Feed Back erhalten.
Bei
Fragen und
für nähere Informationen können sich die
Teilnehmer des
Deutschlandlaufs gerne an uns (siehe Kontakt) wenden.
ZaGoMed/Dr. med. Jürgen Zapf,
Albert-Preu-Straße 11, 95444 Bayreuth
Tel.: 0921-1509888, Fax: 0921-1509889
e-mail: inf@zagomed.de
oder juergen.zapf@zagomed.de
Homepage: www.zagomed.de
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